Tag der nationalen Minderheiten
18. Dezember 2026 — Viele Stickereien, ein Kranz – Vielfalt macht den Himmel schön!
Der Tag der nationalen Minderheiten wird in Rumänien am 18. Dezember begangen. Er wurde 1998 durch einen Beschluss der rumänischen Regierung eingeführt, als Fest der Gemeinschaften, die im Land Seite an Seite leben: Ungarn, Roma, Deutsche, Ukrainer, Serben, Türken, Tataren, Bulgaren und viele weitere. Das Datum erinnert an den 18. Dezember 1992, als die UN-Generalversammlung die Erklärung über die Rechte von Angehörigen nationaler oder ethnischer, religiöser und sprachlicher Minderheiten verabschiedete. Der Tag steht für den Respekt vor der Vielfalt sowie für die Sprachen, die Musik, die Trachten und das Handwerk jeder Gemeinschaft. Es finden Ausstellungen, Konzerte, Feste sowie Veranstaltungen in Schulen und Kulturzentren statt, oft mit traditionellem Essen und Stickereien. Er ist ein offizieller Gedenktag im Land, aber kein freier Tag. Die Verbindung zum Himmel ist symbolisch: Der 18. Dezember liegt kurz vor der Wintersonnenwende, wenn die Nächte am längsten sind und die Sterne die meisten Stunden lang zu sehen sind. So zieht ein Kranz aus Stickereien über den Himmel von Astronativa, wie ein Sternbild, gewebt aus vielen Mustern.
Quellen
Die Positionen in Astronativa sind astronomisch exakt. Die Deutung dient der Inspiration. · Glossar · Nutzungsbedingungen · Datenschutz · Danke